When committing changes to our own installation of the Open Build Service, sometimes the webinterface will not show the rebuilds triggered by the changes. Instead, it shows a yellow triangle on the repo icons and hints "State Needs Recalculations" when hovering over the icon. It seems, that this happens due to outdated information fetched from Memcached. To fix this problem run

rcmemcached restart

which will invalidate the cached information used by the frontend and make it display fresh values.

Automatically Dimming the Backlight on Battery

Since upgrading my Thinkpad to the latest Xubuntu I have noticed that after 10 seconds of inactivity the display backlight automatically dimms down, which makes reading text for more than a couple of seconds pretty annoying. The question had already been asked on askubuntu.com but the answer was gnome specific and I could not find the specified dialog on Xubuntu, nor could I find the options in gconf-editor.

Ruling Out the Causes

As changing the auto-dimming level and timeout in xfce4-power-manager-settings did not fix it, I consecutively killed the xfce4-power-manager process, xscreensaver and upowerd, all without any success

gnome-settings-manager it is

Finally I stumbled over this bug report where a gsettings command is given, that will change the timeout. A quick

gsettings set org.gnome.settings-daemon.plugins.power idle-dim-time <seconds>

will fix it.

gconf-editor - dconf-editor

After that, I also found a gui to edit the gsettings database called dconf-editor, which is found in the dconf-tools package. Inside, browse to org.gnome.settings-daemon.plugins.power and you will find more settings and even get to disable the power plugin alltogether.

Alle Radiowecker in der Gemeinde gehen vor

Das kriegt ihr nie raus: hier in der Pfalz bei den Eltern gehen zur Zeit die Radiowecker vor, aber nur tagsüber. Nachts gehen dann alle ganz normal und die Abweichung wird nicht größer. Woran liegt es wohl?

Arbeiten am Stromkabel beeinträchtigen die Wecker

Es wird ein neues Stromkabel in den Ort gelegt. Deshalb wird tagsüber der ganze Ort mit einem Generator versorgt. Der wiederum kommt nicht damit zurecht, dass die Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern laufen. Man kann die aber nicht zentral ausschalten. Schon ne Idee, was das mit den Weckern zu tun hat?

Der Solarstrom ist Schuld

Die Photovoltaik-Anlagen schalten sich automatisch ab, sobald die Netzfrequenz über 51.5 Hz steigt. Also wird am Generator die Frequenz auf 52 Hz erhöht und schon hat man Ruhe auf den Dächern. Als Nebeneffekt laufen dafür die Uhren, die das Netz als Takt verwenden, 4 Prozent schneller.

Über das Stromnetz, über das man die Photovoltaik-Anlagen nicht steuern kann, müssen aber die Nachtstrom Geräte und die Straßenbeleuchtung gesteuert werden. Also wird nachts der Generator ausgemacht und die Uhren laufen wieder normal schnell.

The problem

Some time ago, I manually hacked together a working setup to use gnome-keyring-daemon in xubuntu to automatically unlock my ssh key when logging in. This setup broke when I upgraded to Ubuntu Lucid and I have never tried to fix it in Maverick and Natty. With the arrival of Oneiric, I gave the gnome-keyring-daemon another try. Lo and behold - it works!

The fix

To enable the gnome-keyring-daemon, make sure to have GNOME services enabled in the XFCE session settings. Then add an entry to the xfconf database with the following command: xfconf-query -v -c xfce4-session -p /startup/ssh-agent/enabled -n -t bool -s false

That should do the trick. You can manage your keys using the seahorse GUI.

Das Problem

Gerade bin ich mittem im Seich von der Kletterhalle heimgeradelt und hab folgendes beobachtet: Bäume dienen eine Zeit lang als Regenschutz. Irgendwann sind sie dann aber „voll“ und man wird genauso nass, wenn man drunter durchfährt.

Die Lösung

Deshalb folgende Idee: Jeder Baum bekommt einen solarbetriebenen, elektrischen Rüttler an den Stamm. Den puffert man mit einer Batterie (wenn's regnet scheint ja selten die Sonne) und macht ihn so hoch, dass ihn keiner klaut. Außerdem braucht der Rüttler noch einen Sensor, mit dem er erkennen kann, ob jemand unter dem Baum fährt, läuft oder steht. Wenn es dann regnet und gerade kein Radler oder Fußgänger in der Gefahrenzone ist, rüttelt der Rüttler das Wasser vom Baum. Danach kann man wieder eine Zeit lang trocken drunter durchfahren.

Der Rüttler könnte zum Beispiel aus einer Seilwinde zwischen zwei Bäumen bestehen. Dann spannt man das Seil, bis sich beide Bäume ganz leicht zueinander hin gebogen haben. Wenn das Seil gut gespannt ist, löst ein Haken aus und die Bäume schnellen zurück in ihren ursprünglichen Zustand. Dabei wird das Wasser abgeschüttelt.



Hier ist ein Link zum Swedish Furniture Name Generator, mit dem man sehr lustige Benutzernamen erzeugen kann - sollte man sich mal irgendwo nicht mit dem richtigen Namen anmelden wollen.

Nachdem ich mich jahrelang gewehrt habe, hab ich jetzt also auch einen Facebook-Account. Und weil sich der Facebook Chat scheinbar großer Beliebtheit erfreut, ich aber lieber weiter Weechat benutzen will, musste also eine Verbindung her. Glücklicherweise bietet Facebook auch Jabber als Verbindungsprotokoll an. Auf brainknows.de gibts ne Erklärung, wie man bitlbee konfigurieren kann, wenn man die Kommandos nicht auswendig kennt uns sonst auch zu faul ist, selbst zu suchen.

Danach konnte ich mich allerdings nicht verbinden und erhielt immer nur "Authentication Failure". Weil ich schon öfter mal Probleme mit Bitlbee und TLS hatte, hab ich dann mit account 3 set tls false ebendieses ausgeschaltet und schon ging es. Natürlich ist jetzt meine Verbindung nicht verschlüsselt - vielleicht versuch ich das ein andermal zu beheben.

Mein Blog hat jetzt Blogofile statt Wordpress.

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. (Urheber ist mir nicht bekannt)

Blogofile

Blogofile ist ein Generator für statische Webseiten. Das Web ist voll mit Informationen dazu. Für mich sind die entscheidenden Vorteile:

  • Statische Seiten sind nachhaltig. Dynamische Seiten und die erzeugende Software muss immer wieder aktualisiert werden, um Sicherheitslöcher zu stopfen. Irgendwann wechselt man dann die Software oder hat keine Zeit mehr, sich darum zu kümmern und dann schaltet man halt die Seite ab. Statische Seiten liegen für immer rum und man muss sich um nichts weiter kümmern.
  • Es ist sicherer: die möglichen Angriffsvektoren auf statischen Content sind im Vergleich zu einer PHP+MySQL Installation sehr überschaubar.
  • Die Tools, die ich jetzt benutzen kann gefallen mir wesentlich besser als das WP Webinterface: Vim, Git, Blogofile und ich kann meine Posts in Markdown/Textile/ReST/HTML schreiben.
  • Das Ausliefern statischer Seiten ist wesentlich schneller als eine ungepimpte Wordpress Installation. Nicht, dass das bei meinen Besucherzahlen von Bedeutung wäre. :)

Denn ich hab mein Template portiert und jetzt müsste alles so sein wie vorher. Sogar die Permalinks gehen noch. Das hier ist mein Testpost und ich werd den noch ein paar mal ändern und erklären, was ich so gemacht hab - für den Fall, dass ich das irgendwann nochmal nachvollziehen muss.

Template

Mein Blog verwendet das Constructor Template für Wordpress. Das habe ich in Mako-Templates implementiert, so dass Blogofile die Seiten rendern kann. Für die Tägs auf der rechten Seite habe ich einen Controller von Gary Bishop angepasst, den ich auf Github-Repository seines Blogs gefunden habe.

Import der alten Posts

Die alten Posts habe ich mit dem Wordpress-Importer, den Blogofile gleich mitbringt, aus dem alten Blog gefischt. Das hat auch soweit ganz gut geklappt, lediglich die eingebetteten Galleries in den Posts hats zerhauen. Für die hab ich auch noch keine bessere Lösung gefunden, als die Bilder einzeln einzubetten.

Kommentare

Das ist noch auf meiner TODO Liste.

Git und Blogofile

Mit nem receive-hook wird der Blog serverseitig nach einem push neu gebaut. Total geil.

Offene Baustellen

  • Ich muss noch das Fancyzoom Plugin installieren.
  • Das Impressum ist noch kaputt.
  • Der Footer ist noch nicht angepasst.

Nachdem der Mitbewohner vorgelegt hat, hab ich jetzt gekontert. Man beachte, dass der Turm nicht am Regalbrett anliegt.



Vor ein paar Tagen ist der Internetzugang meiner Eltern ausgefallen, und der erste Techniker, der da war, hat zu dem noch das Telefon kaputt gemacht. Der zweite Techniker der da war, hat jetzt ein gelbes Kreuz auf den Gehweg vorm Haus gesprüht und in 3 Tagen (!) kommt dann der Bautrupp und gräbt.

Was macht man also in der Zwischenzeit? Man benutzt das WLAN vom Nachbarn mit. Weil der aber 100 Meter weit weg ist und die Häuser alle aus Sandstein gemauert sind, hilft nur eine externe Antenne, die man aus einem Repeater, einer Dachlatte, einer Plastiktüte und einer Hand voll Kabelbindern schnell selbst anfertigen kann. Das Ergebnis meiner Mühen kann man hier bestaunen:

[Mein Konstrukt]/uploads/2011/08/20110812-WLAN-Moef.jpg(/uploads/2011/08/20110812-WLAN-Moef-225x300.jpg)

Falls das jemand mal nachbauen will: Die verwendeten Geräte sind eine Fritzbox 3270 als Access Point und ein D-Link DWL-G710 als Repeater. Damit funktioniert das alles auch mit WPA2-PSK Verschlüsselung.

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